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Mehr als WordPress: Ein Blick auf die CMS-Landschaft

CMS-Vergleich 2026: TYPO3, Contao, Shopware & mehrGeht es im Kundengespräch um ein Content-Management-System, fällt fast reflexartig ein Name: WordPress. Kein Wunder, immerhin läuft je nach Erhebung fast jede zweite bis fast zwei Drittel aller Websites weltweit darauf. Aber genau diese Dominanz erzeugt einen blinden Fleck. Wer glaubt, mit WordPress hätte man die Frage nach dem richtigen CMS bereits beantwortet, hat nur einen von vielen Wegen gesehen - und oft nicht einmal den, der am besten zum eigenen Projekt passt.

Wir bauen bei TAGWORX.NET seit Jahren Websites, Shops und individuelle Systeme für Kunden mit ganz unterschiedlichen Anforderungen. Und die Wahrheit ist: Manchmal ist WordPress die richtige Antwort. Oft aber eben auch nicht. Zeit, einmal aufzuräumen und zu zeigen, was es abseits des Platzhirschen noch alles gibt - von den etablierten Enterprise-Systemen über schlanke Flat-File-Lösungen bis zu Shop-Plattformen und Headless-Architekturen, die man nicht mit einem klassischen CMS verwechseln sollte.

Was ein CMS eigentlich leisten soll

Bevor wir in die einzelnen Systeme eintauchen, lohnt sich ein kurzer Blick auf das Grundprinzip. Ein Content-Management-System trennt Inhalt von Darstellung. Redakteure pflegen Texte, Bilder und Dokumente über eine Oberfläche, ohne den Quellcode anzufassen. Klingt banal, ist es aber nicht - denn genau hier liegen die größten Unterschiede zwischen den Systemen: Wie strukturiert ist der Inhalt? Wie viele Kanäle sollen bedient werden? Wie viele Redakteure arbeiten gleichzeitig, mit welchen Freigabeprozessen? Und: Braucht es überhaupt eine Datenbank, oder reichen ein paar Textdateien?

Eine weitere Grundsatzfrage ist die nach der Lizenzform. Open-Source-Systeme wie WordPress, TYPO3 oder Contao stellen den Quellcode offen zur Verfügung, jeder kann ihn einsehen, anpassen und weiterentwickeln. Das erzeugt Communitys, die Sicherheitslücken finden, Erweiterungen bauen und sich gegenseitig helfen. Proprietäre und SaaS-Systeme wie Shopify, Webflow oder Contentful funktionieren anders: Man mietet eine fertige Infrastruktur, zahlt dafür monatlich und gibt im Gegenzug einen Teil der Kontrolle ab. Beides hat seine Berechtigung, nur eben für unterschiedliche Situationen.

Die etablierten Alternativen: TYPO3, Drupal, Joomla, Contao

TYPO3 ist das Schwergewicht unter den deutschen Open-Source-CMS. Im DACH-Raum ist es seit Jahrzehnten bei Konzernen, Behörden und größeren Mittelständlern im Einsatz, mit weit über 500.000 Installationen laut TYPO3 Association. Der Ruf als "kompliziert" kommt nicht von ungefähr - die Einarbeitungszeit ist spürbar länger als bei WordPress, und man braucht in der Regel eine Agentur oder zumindest fundiertes Know-how, um das System sauber aufzusetzen. Dafür bekommt man echte Enterprise-Tauglichkeit: granulare Rechteverwaltung, exzellente Mehrsprachigkeit, hohe Skalierbarkeit und einen Sicherheitsstandard, der speziell für große, sensible Projekte entwickelt wurde. Wer eine Website mit fünfzig Redakteuren, zwölf Sprachversionen und strengen Compliance-Vorgaben plant, landet früher oder später bei TYPO3.

Drupal verfolgt eine ähnliche Philosophie, kommt aber aus einer anderen Ecke: extrem flexible, frei definierbare Datenstrukturen. Während man bei anderen Systemen oft in vorgegebene Schemata denkt, lässt sich in Drupal praktisch jeder Inhaltstyp von Grund auf modellieren. Das macht es zum Liebling für komplexe Portale, Regierungsseiten und Projekte mit ungewöhnlichen Datenmodellen - Universitäten und Behörden setzen international häufig darauf. Der Preis dafür: eine steile Lernkurve und ein Ökosystem, das mehr Entwickler-Know-how voraussetzt als redaktionelle Klick-Bedienung.

Joomla sitzt bewusst zwischen den Stühlen. Nicht so komplex wie TYPO3 oder Drupal, aber deutlich mächtiger als eine simple Website-Baukasten-Lösung. Im deutschsprachigen Raum hat es sich vor allem für mittelgroße Projekte einen Namen gemacht - Vereine, Verbände, kleinere Unternehmen, die mehr Struktur brauchen als WordPress bietet, aber nicht gleich den vollen Enterprise-Aufwand betreiben wollen. Die Bedienoberfläche gilt als etwas gewöhnungsbedürftiger, dafür ist die Erweiterungsvielfalt beachtlich.

Contao, ursprünglich als TYPOlight gestartet, ist eine deutsche Entwicklung mit einem klaren Markenzeichen: sauberer, semantisch korrekter HTML5-Code und eine native Barrierefreiheit, die viele andere Systeme erst mühsam nachrüsten müssen. Für Agenturen, die auf validen Code und Zugänglichkeit Wert legen, ist das ein echtes Argument - gerade weil BITV- und WCAG-Konformität für öffentliche und viele private Auftraggeber inzwischen Pflicht statt Kür sind. Mit rund 1.900 Erweiterungen und einem Long-Term-Support von vier Jahren pro Version bietet Contao ordentliche Planungssicherheit, bleibt aber klar kleiner und schlanker als TYPO3 - eine eigenständige Lösung, kein abgespecktes TYPO3-Substitut, auch wenn beide gerne in einem Atemzug genannt werden.

Die deutsche Nische: Redaxo - und unser eigener Weg mit TAGWORX CMS

Ein System, das viel zu selten in solchen Vergleichen auftaucht, ist Redaxo. Ein schlankes, deutsches Open-Source-CMS mit einer treuen, sehr aktiven Community - es gibt sogar einen eigenen "Redaxo-Tag" in Fulda, bei dem sich Anwender und Entwicklerteam direkt austauschen. Redaxo verzichtet bewusst auf vorgefertigte Redaktionsmodule und lässt Entwickler diese passgenau selbst bauen. Das klingt nach Mehraufwand, zahlt sich aber aus: Redakteure bekommen am Ende genau die Oberfläche, die sie wirklich brauchen, ohne Ballast. Neben klassischen Websites wird Redaxo auffällig oft für Intranets und Community-Plattformen eingesetzt - ein Anwendungsfall, der bei den großen Namen oft untergeht.

Und dann ist da unser eigenes Kind: TAGWORX CMS 5. Wir haben es nicht aus Selbstzweck gebaut, sondern weil viele Kundenprojekte Anforderungen mitbringen, für die Standardsysteme entweder zu schwerfällig oder zu unflexibel sind. Mit der Service-Locator-Architektur, elf modularen Komponenten und einem dreistufigen Header-System haben wir bewusst auf schlanke Performance und volle Kontrolle über den Code gesetzt - Dinge, die bei generischen Systemen schnell zum Kompromiss werden. Es ist bei einer ganzen Reihe unserer Kunden im produktiven Einsatz, gerade dort, wo Individualität wichtiger ist als ein riesiges Plugin-Ökosystem.

Wenn die Datenbank überflüssig wird: Flat-File-CMS

Ein Trend, der in klassischen CMS-Diskussionen fast immer fehlt: Systeme, die komplett ohne Datenbank auskommen. Kirby, Grav, Statamic und Bludit speichern Inhalte in Textdateien und Ordnerstrukturen statt in MySQL-Tabellen. Das klingt zunächst nach Rückschritt, ist aber für viele Projekte ein echter Vorteil: Backups sind trivial (einfach den Ordner kopieren), Versionierung über Git wird möglich, und die Serverlast sinkt spürbar, weil keine Datenbankabfragen mehr im Weg stehen.

Kirby, entwickelt vom Mannheimer Bastian Allgeier, verzichtet komplett auf ein klassisches Backend und liest die Struktur direkt aus dem Dateisystem - wer mag, nutzt das optionale Kirby-Panel als Bedienoberfläche. Grav kommt aus dem Umfeld des Joomla-Mitgründers Andy Miller und bringt CLI, Paketmanager und ein zuschaltbares Admin-Interface mit, wirkt im direkten Vergleich aber etwas komplexer als seine Konkurrenz. Statamic positioniert sich als das "Enterprise-System" unter den Flat-File-CMS, mit entsprechendem Preisschild - der Spiegel-Verlag ist eines der bekanntesten Beispiele für einen produktiven Statamic-Einsatz. Für Freelancer, schlanke Blogs, Portfolios oder Projekte, bei denen es auf Ladezeit und Einfachheit ankommt statt auf komplexe Redaktionsworkflows, sind diese Systeme oft die unterschätzte, elegantere Lösung.

Wenn Verkaufen die Hauptaufgabe ist: Shopsysteme

Sobald ein Onlineshop dazukommt, ändert sich das Spiel komplett. Ein klassisches CMS ist nicht für Warenkörbe, Zahlungsabwicklung, Lagerbestände und Versandlogik gebaut - dafür gibt es eigene Systemkategorien.

Shopify hat sich weltweit zur größten SaaS-E-Commerce-Plattform entwickelt, mit Millionen aktiver Shops und einem sehr hohen Marktanteil unter kleinen und mittleren deutschen Händlern. Alles aus einer Hand - Hosting, Sicherheit, Updates - macht den Einstieg denkbar einfach, kostet aber Kontrolle über den Code und bringt laufende Gebühren mit sich. Shopware, eine Entwicklung aus Schöppingen im Münsterland, punktet vor allem im B2B-Bereich, bei tiefer ERP-Integration und mit einem starken Fokus auf DACH-spezifische Anforderungen wie rechtssichere Checkout-Prozesse. Die Community Edition ist kostenlos, verlangt dafür aber mehr technisches Know-how in Betrieb und Wartung.

Daneben gibt es WooCommerce als WordPress-Plugin (günstiger Einstieg, aber mit wachsenden versteckten Folgekosten bei Skalierung), Magento / Adobe Commerce für sehr große Sortimente mit eigenem Entwicklerteam im Rücken, sowie Enterprise-Speziallösungen wie Commercetools, Spryker, OXID eShop oder Salesforce Commerce Cloud für Konzerne mit hochindividuellen, oft headless aufgebauten Architekturen. Wer nur zehn Produkte verkaufen will, braucht davon nichts. Wer aber international mit mehreren Sprachen, Währungen und B2B-Preislisten arbeitet, kommt an einer sauberen Systemwahl nicht vorbei - die Unterschiede bei Aufwand und laufenden Kosten sind hier besonders drastisch.

Übrigens: Für kleine Onlineshops mit einer überschaubaren Anzahl von Produkten hat sich das Onlineshop-Modul für unser TAGWORX.CMS 5 bewährt, natürlich inklusive Payment mit Rechnung, Kreditkarten, Stripe und PayPal.

Content ohne festes Zuhause: Headless-CMS

Ein Konzept, das in den letzten Jahren regelrecht explodiert ist: Headless CMS. Die Grundidee - Inhaltsverwaltung und Darstellung werden komplett getrennt. Es gibt kein festes Frontend-Template mehr, stattdessen liefert das System Inhalte strukturiert über eine API aus, die dann von Websites, Apps, digitalen Displays oder sogar KI-Anwendungen abgerufen wird.

Contentful gilt als der etablierte Enterprise-Standard, ausgereift, aber auch mit entsprechendem Preisschild. Storyblok hat sich einen Namen gemacht, weil es als eines der wenigen Headless-Systeme einen echten visuellen Editor mit Live-Vorschau bietet - ein Kompromiss, der Redakteuren das Arbeiten erheblich erleichtert, ohne die technische Flexibilität komplett zu opfern. Strapi ist die bekannteste Open-Source-Variante, kostenlos und mächtig, verlangt aber mehr Entwickler-Einsatz für Infrastruktur und Betrieb. Sanity und Payload haben sich zuletzt als moderne, entwicklerorientierte Alternativen positioniert, gerade im Umfeld von Next.js-Projekten.

Der Haken an Headless-Systemen: Sie sind kein Website-Baukasten. Man braucht immer ein separat entwickeltes Frontend, das die Inhalte abholt und darstellt. Für Unternehmen mit mehreren Kanälen, Omnichannel-Strategien oder komplexen Systemlandschaften ist das Gold wert. Für eine einfache Vereinswebsite ist es meistens völlig überdimensioniert.

Ohne Code, aber nicht ohne Grenzen: Baukasten- und SaaS-Systeme

Am anderen Ende des Spektrums stehen die Website-Baukästen: Wix, Squarespace, Webflow, aber auch spezialisierte Lösungen wie HubSpot CMS Hub, das CMS direkt mit CRM und Marketing-Automation verzahnt. Der große Vorteil liegt auf der Hand: Hosting, Sicherheit, Updates - alles übernimmt der Anbieter, man kann in wenigen Stunden live gehen, ganz ohne Programmierkenntnisse. Webflow nimmt dabei eine Sonderstellung ein, weil es gestalterisch deutlich mehr Freiheit bietet als klassische Drag-and-drop-Baukästen und sich technisch sogar in Richtung Headless nutzen lässt.

Der Preis dieser Bequemlichkeit: Man bewegt sich in einem geschlossenen System. Individuelle Funktionen, tiefe Integrationen oder ein Wechsel des Anbieters sind oft nur eingeschränkt oder gar nicht möglich - das Stichwort heißt Lock-in. Für eine schnelle Landingpage, ein kleines Portfolio oder einen ersten Webauftritt ohne großen Anspruch ist das ein fairer Deal. Für ein wachsendes Unternehmen mit langfristigen Plänen wird es schnell zur Wachstumsbremse.

Warum die Systemwahl ohne fundierte Beratung so oft schiefgeht

Und damit sind wir beim eigentlichen Kern des Themas. Diese Aufzählung liest sich vielleicht nach einer netten Übersicht - in der Praxis ist die Wahl des richtigen Systems aber eine der folgenreichsten Entscheidungen im gesamten Projekt. Wir sehen es immer wieder: Unternehmen entscheiden sich für ein System, weil es "alle nutzen", weil ein Freund davon erzählt hat, oder weil ein Vergleichsportal es zum Testsieger gekürt hat - ohne die eigenen Anforderungen wirklich durchdacht zu haben.

Die Folgen zeigen sich meist erst Monate später. Ein Unternehmen mit komplexen Freigabe-Workflows landet auf einem System, das dafür nie gedacht war, und flickt die fehlenden Funktionen mit einem Dutzend Plugins zusammen, die sich gegenseitig ausbremsen oder Sicherheitslücken öffnen. Ein wachsender Shop stellt fest, dass die gewählte Plattform bei mehrsprachigen B2B-Preislisten an ihre Grenzen stößt und ein kompletter Systemwechsel fällig wird - mit allem, was das an Kosten und Risiko mit sich bringt. Oder ein Redaktionsteam kämpft täglich mit einer Oberfläche, die eigentlich für Entwickler gebaut wurde, und die Website verwaist, weil das Pflegen zur Qual wird.

Keines dieser Systeme ist per se schlecht. Aber jedes davon ist für eine bestimmte Kombination aus Anforderungen, Team-Know-how, Budget und Wachstumsplänen gemacht - und diese Passung lässt sich nicht per Bauchgefühl herstellen. Es braucht eine ehrliche Bestandsaufnahme: Wie viele Redakteure arbeiten am System, mit welchen Rechten? Werden mehrere Sprachen oder Marken bedient? Muss der Shop mit dem ERP sprechen? Soll der Content später auch in einer App oder über eine KI-Schnittstelle ausgespielt werden? Wie sieht das Budget nicht nur für den Launch, sondern für die nächsten fünf Jahre Betrieb aus?

Genau an diesem Punkt entscheidet sich, ob ein Projekt trägt oder gegen die Wand fährt. Eine seriöse CMS-Beratung kostet Zeit, bevor die erste Zeile Code geschrieben wird - aber sie erspart genau die teuren Umwege, die man sonst erst hinterher bemerkt. Wer diesen Schritt überspringt, zahlt die Rechnung meist doppelt: einmal für das falsche System, und einmal für den Wechsel, der irgendwann einmal unausweichlich wird.

TAGWORX.NET berät herstellerunabhängig zur passenden CMS- und Shop-Architektur - von der klassischen Website über individuelle PHP/MySQL-Lösungen bis zu Headless-Setups. Sprechen Sie uns an, bevor die Systementscheidung gefallen ist, nicht danach.

CMS-Landschaft im Überblick: Zielgruppe, Technik, Einsatzszenario

Auswahl gängiger Systeme, sortiert nach Kategorie. Marktanteile und Einordnung Stand 2026, Quellen u. a. W3Techs, TYPO3 Association, Branchenvergleiche.
System Kategorie Technologie Stärken Typisches Einsatzszenario
WordPress Klassisches CMSOpen Source PHP / MySQL Riesiges Plugin- & Theme-Ökosystem, niedrige Einstiegshürde Blogs, KMU-Websites, einfache Shops via WooCommerce
TYPO3 Enterprise-CMSOpen Source PHP / MySQL / Fluid Skalierbarkeit, Mehrsprachigkeit, granulare Rechte Konzerne, Behörden, mehrsprachige Großprojekte
Drupal Enterprise-CMSOpen Source PHP / Symfony Frei definierbare Datenstrukturen, hohe Flexibilität Portale, Behörden, komplexe Datenmodelle
Joomla Mittelklasse-CMSOpen Source PHP / MySQL Guter Kompromiss zwischen Einfachheit und Funktionsumfang Vereine, Verbände, mittelgroße Unternehmensseiten
Contao Mittelklasse-CMSOpen Source PHP / Symfony Sauberer HTML5-Code, native Barrierefreiheit Öffentliche Auftraggeber, barrierefreie Websites
Redaxo Entwickler-CMSOpen Source PHP / MySQL Frei baubare Redaktionsoberflächen, aktive DACH-Community Individuelle Projekte, Intranets, Community-Plattformen
Kirby / Grav / Statamic Flat-File-CMSmeist Open Source PHP, Textdateien statt DB Kein DB-Overhead, einfaches Backup, hohe Performance Blogs, Portfolios, schlanke Firmenwebsites
Shopify ShopsystemSaaS Proprietär / Liquid Schneller Einstieg, Rundum-sorglos-Hosting D2C-Marken, Startups, KMU-Onlinehandel
Shopware ShopsystemOpen Source / SaaS PHP / Symfony Starke B2B-Funktionen, ERP-Integration, DACH-Fokus B2B-Handel, individuelle Shopprojekte
Commercetools / Spryker Enterprise-CommerceComposable Microservices / APIs Maximale Flexibilität, Multi-Store-Fähigkeit Große Konzerne, komplexe internationale Setups
Contentful / Storyblok / Strapi Headless CMSAPI-first REST / GraphQL, JSON Omnichannel-Ausspielung, entkoppeltes Frontend Apps, Multi-Channel-Plattformen, große Contentmengen
Wix / Squarespace / Webflow BaukastenSaaS Proprietär Kein Coding nötig, sofort startklar Landingpages, kleine Portfolios, schnelle Auftritte
TAGWORX CMS 5 Individual-CMSEigenentwicklung PHP / MySQL / Service Locator Volle Code-Kontrolle, schlanke Performance, kein Plugin-Ballast Individuelle Kundenprojekte mit spezifischen Anforderungen

Foto: Gregory Butler

20.07.2026

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