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Jetzt mal Butter bei die Fische: Was kostet eine Website wirklich? Jetzt gibt es endlich eine ehrliche Antwort.

Was kistet Ihre Website?Was kostet eine Website? Diese Frage bekomme ich seit Jahren gestellt. Nicht ab und zu — ständig. Von Handwerkern, Gastronomen, Anwälten, Vereinen, Startups. Manchmal direkt beim ersten Gespräch, manchmal nach zwanzig Minuten, manchmal als letzter Satz bevor jemand auflegt: „Und was kostet das ungefähr?"
Und jedes Mal stecke ich in derselben Zwickmühle.

Das Problem mit der ehrlichen Antwort

Sage ich „zwischen 3.000 und 30.000 Euro", ist das zwar nicht gelogen — aber auch nicht wirklich hilfreich. Der Gesprächspartner nickt, notiert sich irgendwas, und ich weiß: In seinem Kopf ist gerade die niedrigste Zahl hängengeblieben.
Sage ich „das kommt drauf an", was die wahrere Antwort ist, klingt es nach Ausweichen. Nach Intransparenz. Als würde ich etwas verbergen wollen.

Das Komische ist: Ich verberge gar nichts. Es kommt tatsächlich drauf an. Auf die Branche. Auf den Umfang. Darauf ob Texte und Fotos geliefert werden oder erst noch entstehen müssen. Ob ein einfaches Kontaktformular reicht oder ob ein vollständiger Online-Shop mit Warenwirtschaftsanbindung gebraucht wird. Ob jemand seine Website später selbst pflegen will — oder lieber nicht anfassen möchte.
All das beeinflusst den Preis. Massiv.
Fiat oder Ferrari? Casio oder Rolex? Das Problem ist nicht die Frage. Das Problem ist, dass man sie nicht in dreißig Sekunden seriös beantworten kann.

Warum ich aufgehört habe, einfach zu antworten

Irgendwann hab ich begonnen, bei der Frage gegenzufragen. „Haben Sie schon Texte? Fotos? Brauchen Sie einen Shop?" Manchmal ist das ein gutes Gespräch. Manchmal merke ich, dass der Gesprächspartner das alles noch gar nicht weiß — und auch gar nicht wissen kann, weil er sich noch nie mit dem Thema befasst hat.
Und das ist völlig in Ordnung.

Aber es bedeutet: Bevor ich auch nur annähernd eine seriöse Zahl nennen kann, müssen wir erst gemeinsam herausfinden, was eigentlich gebraucht wird. Das kostet Zeit — meine und die des Kunden. Und ehrlich gesagt: Für viele potenzielle Auftraggeber ist dieses Gespräch eine Hürde. Sie wollen nicht erst ein stundenlages Beratungsgespräch führen, nur um zu erfahren ob das Projekt überhaupt in ihr Budget passt.
Das verstehe ich. Ich würde das genauso sehen.

Die Idee hinter dem TAGWORX KOSTEN CHECK

Ich wollte ein Tool bauen, das diese erste Hürde abbaut. Kein Kontaktformular, keine Terminanfrage, kein „wir melden uns". Einfach: Fragen beantworten, Ergebnis bekommen.

Der TAGWORX KOSTEN CHECK tut genau das.

Man wählt seine Branche, gibt dem Projekt einen Namen — und beantwortet dann in mehreren Themenblöcken Fragen, die ich selbst in jedem Erstgespräch stelle. Welcher Website-Typ? Wie viele Seiten? Wer liefert Texte und Fotos? Welche Funktionen werden gebraucht — Kontaktformular, Buchungssystem, Online-Shop, Mitgliederbereich, Newsletter? Wie sieht's mit SEO aus, mit Marketing, mit Hosting und Domain? Was ist rechtlich relevant?
Das klingt nach viel. Ist es auch — aber das liegt in der Natur der Sache. Eine Website ist kein Produkt von der Stange mit Listenpreis. Sie ist ein Projekt, das aus vielen Einzelteilen besteht, und jeder dieser Teile hat seinen Preis.
Am Ende steht ein Preisband — kein Fixbetrag, das wäre unseriös, aber ein ehrlicher Rahmen. „Ihr Projekt liegt im Bereich 6.000 bis 10.000 Euro." Das ist eine Aussage, mit der jeder Entscheider, jeder Marketingverantwortliche etwas anfangen kann.

Probieren Sie es aus: kostencheck.tagworx.net

Was steckt dahinter?

Ich habe bei der Entwicklung des Tools gemerkt, wie viele Dinge ich jahrelang intuitiv bewertet habe, ohne sie je explizit aufgeschrieben zu haben. Mehrsprachigkeit kostet. Eigene Fotos sparen. Ein Online-Shop mit Warenwirtschaftsanbindung ist ein anderes Projekt als ein Shop mit zwanzig Produkten und festen Versandkosten. Ein harter Abgabetermin — weil die Messe in drei Wochen ist — kostet ebenfalls, weil er Kapazitäten bindet und Schlaf kostet.

All das fließt in die Kostenpunkte ein, die das Tool im Hintergrund berechnet. Branche, Projekttyp, Funktionen, Inhalte, Marketing, Rechtliches, Zeitplan — jede Antwort trägt zur Kalkulation bei.
Das Ergebnis ist keine Zahl aus dem Nichts. Es ist eine strukturierte Einschätzung, die auf denselben Parametern basiert wie ein echtes Angebot.

Der KI-Report: wenn's konkreter werden soll

Das kostenlose Preisband ist ein Anfang. Wer tiefer einsteigen will — und das lohnt sich — kann für 24,90 Euro einen vollständigen KI-Report bestellen.

Und der ist wirklich umfangreich geworden. Acht Abschnitte: Projektzusammenfassung mit ehrlicher Einschätzung von Chancen und Herausforderungen, detaillierte Kostentabelle aufgeschlüsselt nach Gewerken, Technologie-Empfehlung mit Begründung, Projektzeitplan mit Meilensteinen, rechtliche Anforderungen (DSGVO, BFSG, Impressumspflicht), konkrete Förderprogramme mit Beträgen und Antragshinweisen, Kriterien für die Agenturauswahl — inklusive Red Flags — und ein 90-Tage-Aktionsplan.

Was der TAGWORX KOSTEN CHECK von anderen Tools unterscheidet: Der Report ist nicht generisch und basiert nicht auf vorgefertigten Textbausteinen. Er reagiert auf die tatsächlichen Angaben. Wer nicht in Bayern sitzt, bekommt keinen Hinweis auf den Digitalbonus Bayern als Top-Förderempfehlung — das Programm wird erwähnt, aber mit dem Hinweis dass es nicht greift. Wer ein kleines Handwerksunternehmen führt, bekommt selbstverständlich andere Empfehlungen zur Agenturauswahl als jemand der einen komplexen B2B-Webshop plant.

Der Report ist so aufgebaut, dass man ihn beim Marketing-Verantwortlichen oder einer Agentur vorlegen kann. Als Briefing. Das spart enorm Zeit auf beiden Seiten — und führt zu besseren, vergleichbareren Angeboten.

Ein Wort zum Budget-Thema

Der TAGWORX KOSTEN CHECK ist ehrlich. Wenn die eigene Budget-Erwartung stark vom kalkulierten Kostenrahmen abweicht, sagt der Report das direkt. Sachlich, aber klar. Nicht um zu erschrecken, sondern weil es einfach besser ist, so etwas frühzeitig zu wissen  — und nicht erst nach drei Angeboten.

Zum Abschluss kommt noch ein ganz entscheidenter Satz: „In einem persönlichen Gespräch können wir ins Detail gehen und gegebenenfalls Arbeitspakete straffen und Aufgaben reduzieren — was das prognostizierte Budget teilweise deutlich reduzieren kann."

Das ist kein Marketingtext. Das ist einfach so. Manchmal kann man durch kluge Priorisierung ein Projekt für die Hälfte des ursprünglich geschätzten Budgets umsetzen — wenn man die Anforderungen bis ins Detail kennt und weiß, worauf es ankommt und worauf man (vorläufig) verzichten kann.

Für wen ist der TAGWORX KOSTEN CHECK gedacht?

Der TAGWORX Kostencheck ist für alle essenziell, die sich ernsthaft mit dem Gedanken tragen, eine neue Website zu bauen oder die bestehende grundlegend zu überarbeiten — und die wissen wollen, worauf sie sich einlassen, bevor sie das erste Gespräch mit einer Agentur führen. Egal ob One-Pager, Landingpage oder Mammutprojekt mit allem Drum und Dran — der TAGWORX KOSTEN CHECK bringt Licht ins Dunkel der Entwicklungs- und Marketingprozesse.

Für Gründerinnen die ein Budget planen müssen. Für Handwerksbetriebe die digitaler werden wollen. Für Unternehmen die ihren Webauftritt endlich professionalisieren wollen, aber nicht wissen wo sie anfangen sollen. Für alle, die von der Antwort „das kommt drauf an" so müde sind wie ich vom Geben dieser Antwort.
Der TAGWORX KOSTEN CHECK ist kostenlos nutzbar. Das Ergebnis — das Preisband mit den essenziellen Informationen — gibt's ohne Kreditkarte, ohne Terminanfrage.

Wer den vollständigen Briefing-Report will, erstellt sich blitzschnell ein kostenloses Nutzerkonto und zahlt einmalig 24,90 Euro. Kein Abo, kein Kleingedrucktes.

Und jetzt?

Probieren Sie es aus: kostencheck.tagworx.net

Drei bis fünf Minuten Aufwand und ein klein wenig Wartezeit, bis der KI-Report erstellt wird. Danach wissen Sie, in welchem Bereich Ihr Projekt liegt — und haben eine solide Grundlage für alles, was danach kommt.

Und falls Sie dann doch ein persönliches Gespräch wollen: Das Angebot steht. Aber diesmal wissen wir beide schon, worüber wir reden.

Michael Schmidt (Inhaber TAGWORX.NET)

08.06.2026

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